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- Es ist erforderlich, daß die TeilnehmerInnen dieser Lehrveranstaltung
eine Kennung auf dem Rechner miss und eine Oracle-Kennung
besitzen. Eine Rechnerkennung alleine genügt nicht.
- SQL*Plus stellt eine einfache text-basierte SQL-Schnittstelle
bereit und wird mit dem Befehl sql aufgerufen und
gestartet. Wir verwenden SQL*Plus dazu, PL/SQL-Prozeduren auszuführen.
- SQL*Plus kann nur direkt am Rechner miss gestartet
werden. Sie müssen also in einem Fenster mit dem Befehl rlogin
miss eine Verbindung zum Rechner miss herstellen.
- Um eine Prozedur
auszuführen ist der @ gefolgt vom Namen der Datei in der die Prozedur
enthalten ist, anzugeben. Der Name der Datei muß eine sql-Extension
beinhalten, also z.B. test1.sql oder einfuegen.sql,
usw. Beispielsweise führt der Befehl
@proc1.sql die Prozedur aus, die in der Datei proc1.sql enthalten
ist. Diese Datei ist eine gewöhnliche ASCII-Datei und wird daher mit
einem normalen Editor (pico, vi, etc.) erstellt.
- Genau genommen, handelt es
sich bei unseren Prozeduren um sogenannte Stored Procedures,
d.h. das sind Objekte, die in der Datenbank gespeichert werden. Bei
der Speicherung in der Datenbank wird nicht nur der Quellcode der
Prozedur, sondern auch der ausführbare Objektcode abgespeichert.
- Im
Rahmen unserer Lehrveranstaltung muß jede einzelne Funktion des
Informationssystems als eigene Prozedur implementiert werden. Das
bedeutet natürlich auch, daß Sie genau so viele SQL-Dateien anlegen
müssen, wie ihr Informationssystem ausführbare Funktionen besitzt.
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Lehrveranstaltung Living Lectures - Virtual University
Abteilung Angewandte Informatik insbesondere Betriebsinformatik, WU-Wien
10/17/1997